Chihuahuas

 

  

 

Yannie    

 

 

Geb. 19.05.2005

Gestorben im Oktober 2009

Farbe: Schoko -Tan

Sie wohnt seit dem 02.11.2005 bei uns.

 

 

Juni 2007

Wir werden dich nie vergessen, du wirst immer in unserem Herzen sein

 

 

Yanni beim sonnen

 

  

 

Simba 

 

 

  

 Geb. 16.09.2006 

Farbe: Black Tan

Er wohnt seit dem 26.11.2006 bei uns.

  

 

Juni 2007

 

 

  

26.11.2006 geschafft von der Heimfahrt von Köln nach Schwanstetten

  

 

Yanni war zuerst beleidigt und eifersüchtig auf Simba.

Simba wich ihr nicht von der Seite und verfolgte Yanni überall hin.

 

 

 

Nach 1 Woche waren sie ein Herz und eine Seele

 

 

 

Jamy

 

 

Geb. 01.07.2009

Farbe Blue Tan mit weißen Abzeichen

Sie wohnt seit November 2009 bei uns

 

 

 

Hier bin ich vier Monate alt

 

 

Simba wollte erst nichts von mir wissen, aber nach zwei Wochen habe ich mich in sein Herz geschlichen

 

 

 Ich spiele für mein Leben gerne

 

 

Unseren Garten finde ich einfach toll

 

 

 

Rasseportrait

 

 

 

   Ein Bericht von Jutta Seehorst, veröffentlicht im Haustieranzeiger 11/2000

  

Ein kleiner Hund mit großem Charakter. Er ist die kleinste Hunderasse der Welt und erfreut sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Wer einmal einen Chihuahua besaß, wird wohl kaum die Rasse wechseln. Er besticht mit seiner Intelligenz, seinem entzückendem Wesen und seiner uneingeschränkten Liebe zu seinem Besitzer und seiner Familie.

 

Es bestehen mehrere Vermutungen, wie und wann die Rasse genau entstand. Die wohl wahrscheinlichste ist, dass schon alte Indianerstämme einen kleinen Chihuahua ähnelnden Hund besaßen und ihn als Besonderheit verehrten und für ihre Zwecke einsetzten. So soll dieser Hund zur Schlangenjagd benutzt worden sein. Archäologen fanden Skelette mit der typischen Kopfform und vorhandener Fontanelle als Beigabe in alten Grabmälern von Mexiko und Südamerika.

  

Man nimmt an, dass die Azteken den Chihuahua aus dem "Techichi", einem kleinen, haarlosen Hund und der Einkreuzung anderer kleiner Rassen, z.B.: dem chinesischen Schopfhund, züchteten. Seinen Namen hat er aus der mexikanischen Provinz Chihuahua. Von dort begann Ende des letzten Jahrhunderts sein Weg in die Welt und inzwischen ist er in fast allen Ländern zu finden. Schon 1904 wurde der Chihuahua vom amerikanischen Kennel-Club anerkannt. In Deutschland wurde er das erste Mal im Jahr 1956 registriert. Er gelangte von den USA über England hier her.

 

Obwohl der Chihuahua aus einem Land stammt in dem er Wärme gewöhnt ist, fühlt er sich in unserem oft rauhen Klima wohl. Man sollte ihn nicht verweichlichen, denn er hat ein absolut feines Gespür dafür, wie er seinen Besitzer um den Finger wickeln kann. Bei ihm nicht vertrauten oder für ihn unangenehmen Situationen fängt er an zu zittern und läßt so seine Halter als "Schurken" dastehen. Große, ihm fremde Hunde hat er zum "Fressen" gerne.

 

 Stundenlange Spaziergänge bereiten ihm genauso viel Freude, wie die Möglichkeit Herrchen und Frauchen überall hin zu begleiten. Hauptsache er ist dabei und verpasst nichts.
Fühlt er sich von seiner Bezugsperson vernachlässigt, zeigt er dieses deutlich mit Nichtbeachtung und "beleidigt spielen".

 

 

  

Er lebt nach dem Motto: "Angriff ist die beste Verteidigung." Er hat die besondere Gabe sich seinem Umfeld total anzupassen.

 

Mit seinem Charme und seiner Ausstrahlung schafft er es selbst hartgesottene Männer für sich zu begeistern. Ein gut sozialisierter Chihuahua ist neugierig, mutig und in jeder Situation der "Chef' im Ring. Er ist nun mal ein richtiger Hund, trotz seiner Winzigkeit

 

 

Rassestandard: Der Chihuahua ist ein kleiner, kompakter, quirliger Hund, den es in zwei Haarvarianten gibt. Den Langhaar und den Kurzhaar, wobei der Letztere die ursprüngliche Form darstellt. Der Langhaar entstand wohl aus Einkreuzungen von Papillons und Pomeranien

 

Kopf: Der Chihuahua hat einen breiten, runden Schädel mit ausgeprägtem, deutlichem Stop. Sein Fang sollte möglichst gerade sein und zur Nase hin leicht spitz zulaufen. Er hat große Fledermausohren, die in der 10 vor 2 Stellung am Kopf angesetzt sind.

  

Körper: Sein Körper ist kompakt, mit guter Muskulatur. Der Rücken ist etwas länger als die Widerristhöhe.

 

Farbe: Es gibt ihn in allen Farbschlägen. Er sollte eine gute Pigmentierung haben, wobei blaue, schokoladene und hellere Tiere eine zu ihrem Farbtyp passenden Nasenspiegel aufweisen dürfen.

 

 

Rute: Sie ist mäßig lang und wird im großen Reifenschwung, nur mit der Spitze den Rücken berührend, niemals fest aufliegend, getragen.

 

Rassestandard: Der Chihuahua ist ein kleiner, kompakter, quirliger Hund, den es in zwei Haarvarianten gibt. Den Langhaar und den Kurzhaar, wobei der Letztere die ursprüngliche Form darstellt. Der Langhaar entstand wohl aus Einkreuzungen von Papillons und Pomeranien.

 

Gebißform: Scherengebiß, Zange wird toleriert.

  

Gewicht: Sein Idealgewicht liegt bei 1,5 - 3 Kilo, wobei es auch kleinere und größere Exemplare gibt. Tiere, die zur Zucht eingesetzt werden, sollten mindestens 2 Kilo wiegen.

 

 Wer sich einen Chihuahua ins Haus holt, hat einen treuen Gefährten, der bei richtiger Aufzucht und Haltung ein hohes Alter erreichen kann. Tiere mit Alter weit über 10 Jahren sind keine Seltenheit.

   

       

 

 

 

 

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